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Die unfassbare Vielfalt des Seins

Jenseits menschlicher Intelligenz

Erschienen am 18.04.2023
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Bibliografische Daten
ISBN/EAN: 9783406798955
Sprache: Deutsch
Umfang: 432 S., 46 Fotos
Format (T/L/B): 3.5 x 22.2 x 15 cm
Einband: gebundenes Buch

Beschreibung

AUF DER SUCHE NACH DER PLANETARISCHEN INTELLIGENZ - DAS NEUE BUCH VON JAMES BRIDLE Intelligent ist nicht nur das, was Menschen und manche Maschinen tun. Vielmehr sollten wir die beeindruckende, schier unfassbare Vielfalt von intelligenten Existenzformen auf unserem Planeten neu entdecken. Von Mimosen über Gibbons bis zu Krabbencomputern und Satelliten: James Bridle erzählt in seinem Buch eine radikal neue Geschichte über Ökologie, Technik und unsere geteilte Welt. Durch eine Überbewertung unserer eigenen menschlichen Intelligenz haben wir uns von anderen Existenzweisen derart abgekoppelt, dass wir in die akute Misere der zunehmenden Zerstörung unseres Planeten geraten sind. Schuld daran sind unsere gängigen Vorstellungen von Intelligenz und Technologie: Die fortschrittlichsten Maschinen und ambitioniertesten Unternehmungen sind sowohl vom Egoismus unserer Spezies als auch von einer auf Profit und Extraktion ausgerichteten Denkweise tief geprägt. Um unsere Beziehung zum Rest des Planeten wieder sinnvoll zu gestalten, führt uns James Bridle auf eine grundlegend andere Ebene des Denkens und Erfahrens - eine Ebene, auf der wir überhaupt erst wieder in die Lage kommen, uns mit der überwältigenden Vielfalt von intelligenten Wesen um uns herum vertraut zu machen. Was können wir von ihnen lernen, und wie können wir unsere Gesellschaften verändern, um mit ihnen in eine florierende Gemeinschaft zu treten? Eine radikal neue Geschichte über Ökologie und Technik TheorieAvantgarde im besten und verständlichen Sinn

Autorenportrait

James Bridle ist Autor, Künstler und einer der interessantesten Vordenker unserer technologischen Zukunft. Er hat Informatik und Kognitionswissenschaften am University College London studiert und über kreative Anwendungen künstlicher Intelligenz promoviert. Seine Texte über Literatur, Kultur und Netzwerke wurden in Magazinen und Zeitungen wie "Wired", "The Atlantic", "The New Statesman", "The Guardian" und der "Financial Times" veröffentlicht. Bridles künstlerische Arbeiten wurden weltweit sowie im Internet ausgestellt.