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Bibliografische Daten
ISBN/EAN: 9783527834709
Sprache: Deutsch
Umfang: 464 S., 6.82 MB
Auflage: 4. Auflage 2021
E-Book
Format: EPUB
DRM: Adobe DRM

Beschreibung

"BWL für Dummies" ist eine kompetente und umfassende Einführung in die Betriebswirtschaftslehre. Dabei stellen die Autoren die wesentlichen Elemente und Grundbegriffe der Betriebswirtschaftslehre vor und zeigen die Bezüge zur Unternehmenspraxis auf. Folgende Themen werden behandelt: Materialwirtschaft, Leistungsbereitstellung und Produktion, Marketing, Investition und Finanzierung, Unternehmensorganisation und -führung, Rechnungswesen, Controlling.

Autorenportrait

Tobias Amely ist Professor für Betriebswirtschaftslehre (insbesondere Rechnungswesen und Finanzwirtschaft) an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg. Dr. Thomas Krickhahn ist Professor für Wirtschaftslehre, insbesondere Methoden empirischer Sozialforschung und Wirtschaftsethik an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg.

Inhalt

Über die Autoren 7

Einführung19

Über dieses Buch 19

Begriffe, die in diesem Buch verwendet werden 20

Konventionen in diesem Buch 20

Törichte Annahmenüber den Leser 21

Wie dieses Buch aufgebaut ist 21

Teil I: Die Grundlagen– Vom Beschaffen, Herstellen und Verkaufen 21

Teil II: Das liebe Geld– Investieren und finanzieren 21

Teil III: Unternehmen organisieren und führen 22

Teil IV: Mit Zahlen steuern: Das Rechnungswesen 22

Teil V: Der Top-Ten-Teil 23

Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 23

Wie es weitergeht 24

Teil I: Die Grundlagen– Vom Beschaffen, Herstellen und Verkaufen 25

Kapitel 1 Das Unternehmen stellt sich vor27

Aufgaben, Funktionen und Umfeld der Betriebe 27

Das Wesentliche zuerst: Güter und Bedürfnisse 28

Die Träger der Wirtschaft: Haushalte und Unternehmen 30

DerÜberblick: Wie ein Unternehmen funktioniert 32

Das Unternehmensumfeld 34

Unternehmensformen 38

Unternehmen nach Größe und Branche 38

Die richtige Wahl: Gründung und Rechtsform von Unternehmen 40

Gemeinsam ist man (manchmal) stärker: Verbindungen 44

Die Heimat des Unternehmens: Die Standortwahl 47

Wohin die Reise geht: Die Unternehmensziele 50

Zielvorgaben als Steuerungsfunktion 50

Zielinhalte und Zielbeziehungen 51

Wer die Ziele bestimmt 53

Zielsetzung richtig gemacht 54

Kapitel 2 Der Gewinn liegt im Einkauf: Die Materialwirtschaft 57

Die Aufgaben der Materialwirtschaft 57

Instrumente der Beschaffung 59

Was gebraucht wird: Die Materialanalyse 60

Die Entscheidung: Make or Buy? 63

Der Beschaffungsmarkt wird erkundet 65

Die Pflege der Lieferanten 69

Das Material wird beschafft 70

Der Ausgangspunkt: Die Bedarfsfeststellung 71

Die Beschaffung optimieren 74

Logistik: Wie das Material zum Einsatzort kommt 77

Perspektiven in der Materialwirtschaft 81

Kapitel 3 Jetzt kann es losgehen: Die Produktion83

Grundlagen der Produktion 83

Was es heißt zu produzieren 84

Produktionsziele setzen 85

Produktionsformen 87

Ein gespanntes Verhältnis– Produktion und Kosten 92

Input und Output– die Produktionsfunktion 92

Nichts gibt es umsonst: Kostenfunktionen 98

Kostenanalyse anhand des Ertragsgesetzes 99

Kapitel 4 Marketing: Rund um den Absatz105

Marketing: Alles auf den Markt ausrichten 106

Bedeutung des Marketing-Managements 106

Den Absatzmarkt kennen 107

Auf die Beziehung mit den Kunden kommt es an: Customer Relationship Management 108

Marketingziele 109

Die Bedeutung des Marketingkonzepts 110

Marktforschung: Die Erkundung des Kunden 111

Marktforschung betreiben 112

Die Methoden der empirischen Marktforschung 114

Gestaltung des Produktangebotes: Produktpolitik 117

Kriterien für ein Produktprogramm 117

Produktlebenszyklus 118

Produktpolitische Gestaltungsmaßnahmen 120

Produkt-Portfolio-Analyse 121

Die Konditionen: Gute Preise und mehr 123

Preis-Leistungs-Verhältnis und Nachfrageverhalten 123

Preis-Absatz-Funktion: Den richtigen Preis bestimmen 126

Die Erlösfunktion: Den Erlös ermitteln 126

Die Gewinnfunktion: Den Gewinn ermitteln 128

Preis-Nachfrageelastizitäten und Marktformen 130

Preisstrategien 131

Kommunizieren und Kunden gewinnen 133

Grundlagen der Kommunikation: Das Kommunikationsmodell 134

Die Werbung 135

Die Verkaufsförderung 136

Das Direktmarketing 137

Das Sponsoring 137

DieÖffentlichkeitsarbeit 137

Der Weg zum Kunden: Distributionspolitik 139

Den passenden Absatzkanal wählen 141

Logistik 143

Die Mischung macht’s: Der Marketingmix 146

Teil II: Das liebe Geld– Investieren und finanzieren 149

Kapitel 5 Finanzierung– wie sich das Unternehmen das notwendige Kapital beschaffen kann151

Finanzierung: Warum und wie 151

Finanzplanung: Wie man Zahlungsunfähigkeit vermeidet 153

Den Kapitalbedarf ermitteln 153

Einen Finanzplan erstellen 157

Finanzierungsmöglichkeiten 159

Geld von anderen: Die Außenfinanzierung 160

Sich selbst finanzieren: Die Innenfinanzierung 170

Moderne Finanzierungsinstrumente: Leasing und Factoring 175

Leasing 176

Factoring 177

Weitere Vorteile von Leasing und Factoring 178

Worauf man bei der Finanzierung achten muss 178

Die Banken erfreuen: Wichtige Regeln und Kennzahlen 179

Die Kapitalkosten gering halten 184

Finanzierungsrisiken im Griff haben 187

Kapitel 6 Investition: Das Kapital sinnvoll einsetzen193

Einige Grundlagen zur Investition 193

Investitionsarten 194

Phasen des Investitionsentscheidungsprozesses 195

Methoden der Investitionsrechnung imÜberblick 197

Einfach Rechnen: Die statische Investitionsrechnung 197

Kostenvergleichsrechnung 198

Gewinnvergleichsrechnung 200

Rentabilitätsrechnung 201

Amortisationsrechnung 202

Vor- und Nachteile der statischen Investitionsrechnung 202

Genauer Rechnen: Dynamische Investitionsrechnung 203

Jetzt wird es mathematisch: Die Grundlagen für die dynamische Investitionsrechnung legen 204

Methoden der dynamischen Investitionsrechnung 207

Wenn man nicht genau weiß, was passiert: Investitionsrechnung unter Unsicherheit 217

Kann man in die Zukunft schauen? 217

Korrekturverfahren in der Investitionsrechnung 217

Sensitivitätsanalyse in der Investitionsrechnung 218

Risikoanalyse in der Investitionsrechnung 219

Sich für eine Investitionsrechnungsmethode entscheiden 220

Bedeutung der klassischen Investitionsrechnung 221

Qualitative Kriterien einbeziehen: Scoring-Modelle 221

Teil III: Unternehmen organisieren und führen 223

Kapitel 7 Das Management 225

Was es heißt zu managen 225

Eigentümer versus Manager 226

Funktionen des Managements 227

Die Managementaufgaben 228

Planen 228

Entscheiden 233

Aufgabenübertragen/delegieren 240

Kontrollieren 243

Kultur und Führung im Unternehmen 244

Die Unternehmenskultur 244

Die Führung im Unternehmen 249

Mit Strategie zum Erfolg 253

Aufgaben des strategischen Managements 254

Auf dem Weg zum Ziel: Unternehmensstrategien 255

Worauf der Erfolg beruht: Erfolgsfaktoren 256

Qualitätsmanagement: Die Organisation aus Sicht der Kunden sehen 259

Qualität managen: Eine Führungsaufgabe 259

Der Regelkreis des Qualitätsmanagements 263

Das Unternehmen nachhaltig führen 265

Wirtschaftliche, soziale undökologische Verantwortung 265

Gesetzliche Bestimmungen und Regelwerke 268

Wirtschafts- und Unternehmensethik 269

Kapitel 8 Alles muss seine Ordnung haben: Die Organisation271

Zweck und Aufgaben der Organisation 271

Organisation und Delegation 272

Organisation und Arbeitsteilung 272

Weitere Aufgaben und Funktionen der Organisation 273

Das Unternehmen als Organisation 274

Elemente der Organisation 276

Aufgaben 276

Organisationseinheiten 277

Verbindungen und Beziehungen 279

Die Organisation gestalten 280

Die Aufbauorganisation 280

Organisationsformen 288

Die Ablauforganisation 295

Nicht geplant! Die informelle Organisation 298

Die Organisation verändern 300

Auf dem Pfad zur Veränderung– Veränderungsprozesse einleiten 300

Den Weg gemeinsam gehen– Organisationsentwicklung richtig gemacht 302

Der radikale Neustart: Business Reengineering 304

Kapitel 9 Grundlagen des Personalmanagements307

Die Menschen im Unternehmen 308

Die Personalwirtschaft stellt sich vor 308

Der Personalbedarf 310

Aufgabe der Personalbedarfsplanung 310

Bedarf ist nicht gleich Bedarf: Gründe und Formen

des Personalbedarfs 310

Den Personalbedarf feststellen 312

Personal beschaffen 315

Formen und Wege der Personalbeschaffung 315

Das Personal wird ausgewählt 320

Jedem nach seinen Fähigkeiten– wie die Mitarbeiter eingesetzt werden 322

Aufgaben des Personaleinsatzes 322

Mitarbeiter einführen und einarbeiten 322

Die Arbeitsbedingungen gestalten 323

Lernen ohne Ende– Personalentwicklung 326

Bedeutung und Aufgabe der Personalentwicklung 326

Verfahren der Prsonalentwicklung 328

Was den Mitarbeiter bewegt 330

Motivation und Anreize 331

Grundlagen der Motivation 331

Anreize für die Mitarbeiter im Unternehmen schaffen 333

Wie es zur Leistung kommt– verschiedene Theorien 333

Keine Bindung besteht ewig– Personalfreisetzung 337

Gründe für die Freistellung von Mitarbeitern 337

Möglichkeiten der Personalfreisetzung 339

Teil IV: Mit Zahlen steuern: Das Rechnungswesen 341

Kapitel 10 Grundlagen des Rechnungswesens343

Aufgaben und Unterteilung des Rechnungswesens 343

Das externe Rechnungswesen: Damit die anderen Bescheid wissen 345

Das interne Rechnungswesen: Planung, Steuerung und Kontrolle 346

Was keiner mag, aber wichtig ist: Die Grundbegriffe unterscheiden 347

Einzahlungen und Auszahlungen 348

Einnahmen und Ausgaben 348

Aufwendungen und Erträge 349

Kosten und Erlöse 349

Abgrenzung der Grundbegriffe im Rechnungswesen 350

Auszahlung versus Ausgabe versus Aufwand versus Kosten 355

Kapitel 11 Den Geschäftsbericht lesen und verstehen357

Grundlagen der Bilanzierung 358

Aufgaben und Funktionen des Jahresabschlusses 358

Externe und interne Bilanzadressaten 359

Rechtliche Grundlagen: Damit alles seine Ordnung hat 361

Bilanzarten 362

Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und Bilanzierung: Vorsichtig ist der Kaufmann! 363

Das Foto: Die Bilanz oder die zwei Seiten eines Unternehmens 367

Die Aktivseite der Bilanz: Wie ist das Kapital angelegt 368

Die Passivseite: Woher kommt das Kapital? 374

Der Film: Die Gewinn-und-Verlust-Rechnung oder die zwei Seiten des Erfolgs 382

Sie haben die Wahl: Umsatz- oder Gesamtkostenverfahren 383

Es stehen sich gegenüber: Aufwendungen und Erträge 384

Erfolgsgrößen außerhalb der GuV: EBIT und EBITDA 388

Was sonst noch zum Geschäftsbericht gehört 389

Der Anhang: Wer es genauer wissen will 390

Der Lagebericht: Wie geht es weiter? 391

Den Fluss des Geldes nachvollziehen: Die Kapitalflussrechnung 392

Internationale Rechnungslegung: Der Sieg der Angelsachsen 394

IAS/IFRS/US-GAAP: Diese Abkürzungen sollten Sie kennen 395

Auswirkungen der internationalen Regeln für deutsche Unternehmen 396

Kapitel 12 Mit Zahlen steuern: Kostenrechnung und Controlling399

Die klassische Kostenrechnung 400

Kostenbegriffe in der Kostenrechnung 401

Welche Kosten habe ich: Die Kostenartenrechnung 406

Wohin mit den Gemeinkosten: Die Kostenstellenrechnung 410

Was kosten meine Produkte: Die Kostenträgerrechnung 415

Was an der klassischen Kostenrechnung kritisch ist 419

Verdiene ich etwas mit meinen Produkten: Die Deckungsbeitragsrechnung 420

Einstufige Deckungsbeitragsrechnung 421

Mehrstufige Deckungsbeitragsrechnung 422

Deckungsbeitragsrechnung mit relativen Einzelkosten 425

Mit zukünftigen Kosten rechnen: Die Plankostenrechnung 425

Starre Plankostenrechnung: Mit Vollkosten kalkulieren 426

Flexible Plankostenrechnung auf Teilkostenbasis: Ohne fixe Kosten kalkulieren 427

Moderne Verfahren der Kostenrechnung 428

Ansatzpunkte der modernen Kostenrechnung 429

Methoden und Instrumente der modernen Kostenrechnung 430

Controlling– viel mehr als nur Kontrolle 433

Aufgaben und Funktionen des Controllings 433

Instrumente des operativen Controllings 434

Instrumente des strategischen Controllings 437

Teil V: Der Top-Ten-Teil 441

Kapitel 13 Vorsicht Falle! Zehn Fallen für Betriebswirtschaftler443

Ein Kunde weniger, was macht das schon? 443

Neue Besen kehren gut 443

Die Fixkostenfalle 444

Guter Rat ist (nicht immer) teuer 444

Die Planbarkeitsfalle(n) 444

Die»Alle sitzen in einem Boot«-Falle 445

Die Liquiditätsfalle 445

Die Zahlengläubigkeit 445

Ökonomen handeln immer rational 446

Die Zinsfalle 446

Kapitel 14 Zehn Begriffe, die Sie kennen sollten 447

Produktionsfaktoren: Von nichts kommt nichts 447

Das Wirtschaftlichkeitsprinzip 448

Soft Skills: Die Kompetenzen der Zukunft 448

Gewinn gemacht? Betriebsergebnis, Jahresüberschuss und Bilanzgewinn 449

Bin ich besser als die anderen: Die Eigenkapitalrentabilität 450

Wann mir die Bank noch Geld gibt: Bonität und Rating 451

Der Cash Flow und seine Bedeutung 452

Ist eine Investition lohnend: Der Kapitalwert 452

Warum Sie Ihre Stakeholder kennen lernen sollten 453

Der Break-even-Point: Ein ganz besonderer Punkt 454

Stichwortverzeichnis 455

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