0

Emotionale Kompetenz

Gehirnforschung und Lebenskunst

27,99 €
(inkl. MwSt.)

Lieferbar innerhalb 1 - 2 Wochen

In den Warenkorb
Bibliografische Daten
ISBN/EAN: 9783827420855
Sprache: Deutsch
Umfang: XVI, 400 S.
Format (T/L/B): 2.2 x 21 x 13.1 cm
Auflage: 1. Auflage 2008
Einband: kartoniertes Buch

Beschreibung

(Autor) Wolfgang Seidel (Titel) Emotionale Kompetenz (Untertitel) Gehirnforschung und Lebenskunst (HL) Der Gehirn Knigge für Lebenskünstler und Unangepasste (copy) Emotionale Kompetenz ist die Fähigkeit, im Leben mit seinen Gefühlen und Erfahrungen klug umzugehen. Lebensregeln für den Umgang mit sich selbst und anderen - das ist der Kern dieses fesselnden Sachbuches zur emotionalen Kompetenz wie sie sich aus modernen Neuropsychologie und ärztlicher Erfahrung verstehen lässt. Es bietet überraschende wissenschaftliche Einsichten in zwischenmenschliches Verhalten in unserer modernen Welt. Bei der Lektüre überprüft man unweigerlich das eigene Verhalten, und findet praktische Lebensregeln, um die eigene Lebensqualität und die der Mitmenschen nachhaltig zu verbessern. (biblio) 2004. 416 S., 59 Abb., geb. Euro 30, / sFr 48, ISBN 3827415411

Inhalt

Teil I.- 1 Einleitung zum ersten Teil. 2 Ohne Emotionen geht fast nichts. 3 Emotionen und Selbstbeherrschung - den Motor auch mal bremsen. 4 Stau und Ambivalenz von Gefühlen - aus Angst leistet man manchmal mehr, manchmal weniger. 5 Intelligenz und Emotion: Was Hänschen nichht lehrnt, lernt Hans nimmermehr. 6 Kompetenz und Ethik - ein Leben lang immer besser werden. 7 Wer will an seinem Charakter arbeiten. 8 Stimmung und Motivation: Gute Laune schafft Energie für Aktivitäten. 9 Ein schlechtes Gewissen ist auch eine Stimmung. 10 Stress muss nicht krank machen. 11 Temperament: Die Intensität der Reaktionen wird vorgegeben. 12 Zwischenbemerkung nach dem ersten Teil.- Teil II.- 13 Einführung in den zweiten Teil. 14 Empathie bedeutet, den anderen verstehen wollen. 15 Sympathie: Freunde gewinnen. 16 Menschenkenntnis und andere Intelligenzleistungen. 17 Beeinflussung: andere zum Handeln veranlassen. 18 Leistung durch angeborene Bedürfnissse. 19 Machttrieb oder Führungskompetenz. 20 Auch Führungskräfte machen Fehler. 21 Kollegialität ist eine Teamkompetenz. 22 Konflikte - Kritik - Streit. 23 Schlussbemerkung.